Ganz nach Wunsch…
Ich spiele für Sie:
  • moderne Rhythmen, klassische Melodien und volkstümliche Klänge

  • vom Ständchen bis zum abendfüllenden Programm

  • Konzertant und als Hintergrundmusik

  • Instrumental, vokal und zum Mitsingen

Bitten nehmen Sie mit mir Kontakt auf. Im Gespräch können wir am besten herausfinden, was zu Ihren Wünschen passt. Vom Umfang bis zur Titelauswahl.

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Herzlich Willkommen auf meiner Website!

Musik war immer meine Liebe, Akkordeon!

Lern was Vernünftiges, hieß es zu Hause.
So wurde ich erst Ingenieur, dann Lehrer.
Und bekannte mich endlich mit 55 zu meiner großen Liebe.

Seit 2002 bin ich Vollzeitmusiker.
Oder besser gesagt Vollblutmusiker.

Ich habe es nie bereut.

Meine Tage und oft auch meine Nächte sind voll Musik.

Meine besonderen musikalischen Stationen

Juni 2002
mit 55 Jahren ist es endlich soweit: Ich starte als selbständiger Musiker in meinen dritten Beruf und nehme meine erste Solo-CD „Klangzauber“ auf. Mit ihr möchte ich zeigen, was das akustische Konzert-Akkordeon, das Pigini Bajan, alles kann. Besonderes Augenmerk lege ich auf eine große stilistische Bandbreite, außerdem präsentiere ich meine beiden ersten vokalen Eigenkompositionen.

Februar 2004
Höhepunkt meiner noch jungen Solisten-Karriere ist das Konzert „Tango und andere Tänze der Welt“ im ausverkauften und zu 150% belegten Saal des Kulturzentrums Linse in Weingarten.

2004
Auf der Basis eines einchörigen Hohner-Selbstbausatzes entsteht ein Akkordeon mit 2 Oktaven und 40 Bässen, das ich unter Anleitung des Instrumentenbauers und Meisterstimmers Sigi Wölger auf ein zweichöriges Tremolo und einen dreichörigen Baß tune. Wegen seiner saxophonähnlichen Luftschlitze im Verdeck gebe ich ihm den Namen „Säxi“.

Das Ergebnis ist ein unvergleichliches, wertvolles und wohlklingendes Show-Miniakkordeon, mit ich mein Publikum regelmäßig begeistere. Besonders beliebt ist die Shownummer nach Rainhard Fendrichs „Tango Korrupti“.

2003
Ich gründe das “duo di lago”, das in wechselnden Besetzungen Klassische Konzerte gibt, u.a. mit Hans Kloss (Akkordeon) und German Burtscher (Klarinette). Zuletzt im August 2009 in der voll besetzten St. Jakobuskappelle in Nonnenhorn mit der Akkordeonistin Heiderun Stephan, Konzertmeisterin des Ravensburger Harmonika-Orchesters Bruno Gross e. V. „Highlights der Klassik“ kommen zur Aufführung , so auch Jules Massenets „Meditation“aus der Oper Thais in eigener Transkription. Meine erste Komposition „Im Licht“ mit einer eigens dafür geschriebenen 2. Stimme erweitert das Programm. Neue Auftritte sind in Vorbereitung.

2005 – 2007
In Zusammenarbeit mit der Germanistin und Rezitatorin Regina Karoline Schmidt M.A. aus Überlingen entsteht das Projekt Poesie und Musik mit dem Programm „Jahreszeiten der Liebe“. Die Presse lobt die facettenreiche Aufführung und den Instrumentalisten: „Peter van der Heyde ließ musikalisch die Seele fliegen.“

2006 – 2009
Zusammen mit dem jungen Schauspieler Hermann Marte kommen diverse Projekte mit Schauspiel/Comedy und Musik/Moderation zur Aufführung. Am häufigsten spielen wir unser Programm „20er Hits mit Witz“, das bei der Presse Beachtung findet. In den „Wilde Werke“ über den irischen Dichter und Dandy Oscar Wilde trete ich nicht nur als Musiker auf, sondern übernehme auch kleine Schauspielrollen.

Juni 2006
Im Wissenschaftscamp Khonni Nuga in der nördlichen Mongolei, neun Autostunden von der Hauptstadt Ulaan Baatar entfernt, nahe der sibirischen Grenze, gebe ich ein Solokonzert. Im Geländedress unterhalte ich auf einem Open-Air-Konzert am Lagerfeuer und zu mongolischen Speisen deutsche Wissenschaftler mit vertrauter europäischer Livemusik. Den expressiven Bilderstreifen auf der zweiten Promotioncard schießt bei dieser Gelegenheit mein Freund, Professor Dr. Michael Walther.

Oktober 2008
Zum ersten Mal trete ich als Gesangssolist mit meinem tiefem sonoren Baß beim Herbstkonzert des Männerchores Amtzell auf mit dem Kosaken-Wiegenlied „Babushcki Baju“ („Schlafe ein, Kosakenbübchen“).

Oktober 2009
Meine Komposition „Höchstenlied“ („Ich grüß’ euch, ihr Freunde “) wird als Eröffnungsstück des achten Knöpfletreffens von Waltraud Marquardt auf dem Höchsten uraufgeführt.

2009 und 2010
Ich mache mir selbst ein besonderes Geschenk: Ein Roland-Digital-Akkordeon FR-7x. Um mir den Traum von schwarzen Tasten zu erfüllen, ist mir auch der Weg in die Südschweiz nicht zu weit. Nach intensiver Einarbeitung in die Programmierung und Spielweise des neuen Instruments nehme ich im September 2010 am 4. Roland-Festival in der Endausscheidung des nationalen Finales in Trossingen teil.

2010
Meine zweite Solo-CD entsteht. Obwohl zunächst nur als Demo geplant, gibt diese neue Scheibe einen guten Überblick darüber, welches Spektrum ich entwickelt habe und welche Ausdrucksmöglichkeiten das Roland-Akkordeon hat. Ich bringe Beispiele des Akustikklangs zu Gehör, virtuellen Popsounds am FR-7x, Rhythmen am Expander sowie Gesang, Geschichten, Moderation und zwei Eigenkompositionen.

Dezember 2010
Mit dem Erwerb eines einzelgefertigten „Stradivari“-Akkordeons mit dem Namen „Schwarze Madonna“, das als Besonderheit die seltenen in aufwendiger Handarbeit veredelten A mano-Stimmplatten des Meisterstimmers Atigiani enthält, erweitert sich meine Sammlung der besonderen Instrumente. Jedes hat einen anderen Klang, seine ureigensten Einsatzmöglichkeiten.

Februar 2011
Anlässlich eines Engagements zum  97. Geburtstag des beeindruckenden, lebensfrohen Seniors Arthur Hohe in Markdorf komponiere ich das Stück „Alles Glück der Welt“.

April 2011
Mit der Akkordeonistin und Konzertmeisterin Heiderun Stephan trete ich im Rahmen des Frühlingskonzerts im Ravensburger Konzerthaus mit klassischen Stücken auf.