Ganz nach Wunsch…
Ich spiele für Sie:
  • moderne Rhythmen, klassische Melodien und volkstümliche Klänge

  • vom Ständchen bis zum abendfüllenden Programm

  • Konzertant und als Hintergrundmusik

  • Instrumental, vokal und zum Mitsingen

Bitten nehmen Sie mit mir Kontakt auf. Im Gespräch können wir am besten herausfinden, was zu Ihren Wünschen passt. Vom Umfang bis zur Titelauswahl.

Presse

…Durch das ‚Duo di Lago (Peter van der Heyde und Heiderun Stephan) wurde mit der Bach’schen Badinerie eine Virtuosität präsentiert, die zusätzlich mit einer weichen Flötenstimme klanglich optimal ausgewählt wurde, ein Ohrenschmeichler…“
Klassik-Genuss prägt musilaische Zeitreise, Schwäbische Zeitung über das Frühlingskonzert im Konzerthaus Ravensburg am 10.4.2011

Als Begrüßungsstück gab es eine Uraufführung. Eigens für dieses Treffen hatte der Amtzeller Peter van der Heyde ein zünftiges Stück im Oberkrainerstil geschrieben. Der Titel: „Das Höchstenlied“.
HI (Harmonika International) 1/2010, S.25  über das Knöpfletreffen der Bodensee-Diatoniker, 2009:

Schließlich war es Akkordeonvirtuose Peter van der Heyde, der zur „Gitarre und das Meer“ den nötigen Schmelz dazugab.
SZ, 28.4.2010 Über das Herbstkonzert des Männerchors Amtzell, meine Einlage mit dem Gitarrentrio auf dem Digitalakkordeon):

Mit Frack, Melone und Showinstrument weiß „Tastenkitzler“ Peter van der Heyde Spannendes und Heiteres aus jener Zeit (der „Goldenen 20er“) zu berichten; immer wieder musikalisch lustoll garniert mit seinem virtuosen Spiel auf dem „Hightech-Akkordeon“.
SZ, 27.5.2008 über „20er Hits mit Witz“

Peter van der Heyde, Akkordeonvirtuose, Alleinunterhalter auf anspruchsvollem Niveau und charmanter Plauderer, unverkennbar aus dem hohen Norden stammend …“
SZ, 10.6.2008

Peter van der Heyde bringt die Lebenslust der 20er Jahre auf die Bühne mit berühmten Evergreens in eigenen Arrangements. Sein extravagantes „Luftklavier“ mit schwarzen Tasten spielt er live und unplugged mit der Fülle und Vielfalt eines ganzen Orchesters.“
SZ, 25.4.2008

Es ist ein kurzweiliger Abend, der für viele Besucher eigentlich viel zu schnell zu Ende geht, so haben die beiden Künstler (Peter van der Heyde und Hermann Marte) das Publikum in ihren Bann gezogen. Beide sind ein eingespieltes Profi-Team, bei dem es Spaß macht, sich die Aufführungen anzuschauen.“
SZ, 20.11.2007

Witzig, spritzig … Musik, Gesang und Komik begeisterten den Saal. Hell erleuchtet präsentierte sich die schlichte Bühne, auf der Peter van der Heyde Platz genommen hatte und sich sein Akkordeon umschnallte. „Wie ein BH, bei dem es besser ist, wenn man ihn hinten zumacht!“, amüsiert er mit seinem trockenen Humor. Das „Luftklavier ist ihm am liebsten. Auf oder mit ihm fühlt er sich wie ein Klangforscher bis hin zum Tastenkünstler und tatsächlich erweist er sich als Könner seines Fachs.“
SZ, 4.6.2007

Köstlich die Szene aus „Bunbury“, in der Peter van der Heyde in die Rolle Algernons schlüpft.“
SZ, 30.9.2006 über „Wilde Werke“

Peter van der Heyde ließ musikalisch die Seele fliegen.“
SZ, 6.12.2005 über „Jahreszeiten der Liebe“

Peter van der Heyde demonstrierte geschickt mit seinem „Luftklavier“ und mit einer feinen Titelauswahl die Vielseitigkeit dieses Instruments, dem vielfach zu Unrecht der Stempel des Simplen und „Quetschophonen“ aufgedrückt wird.“
SK, 7.12.2005 über „Jahrzeiten der Liebe“

Genauso überraschte Peter van der Heyde aus dem Allgäu, ein liebgewordenenr Gast und Virtuose auf seinem Tasten-Akkordeon, mit einem tollen Steirer-Auftritt.“
Intermusik, Dez. 2003  über das Knöpfle-Treffen der Bodensee-Diatoniker, 2003

Als Solist feiert er seine erste Solo-CD mit dem Markennamen „Klangzauber“, eingespielt auf einem neu entwickelten Pigini Pianobajan. Sie vereint eine Vielfalt von Musikstilen: Musette, Swing, Tango nuevo (Piazolla), Cha-Cha-Cha, Boogie-Woogie, (Jazz-) Ballade sowie zwei Eigenkompositionen mit Gesang.“
SZ, 31.10. 2003 über die Vorstellung der ersten Solo-CD „Klangzauber“

Herrlich schön schwebt das flache Tremolo im „Kaiser-Walzer“ von J. Strauß, in dessen Schlußteil man ein ganzes Orchester zu hören glaubt, wie ein Hörer fasziniert bemerkt.“

… er gibt sich der Musik hin. Man sieht es und seine Freude am Spiel steckt an. Besonders schön gelingen ihm die Musettes „Douce joie“ von G. Viseur und „Indifference“ von J. Colombo & T. Murena. Das Publikum bedankt sich mit kräftigem Beifall.
SZ, 26.3.2003 über „Klangzauber zum Frühlingsbeginn“